Eine Opodo Umfrage in Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland offenbart Gemeinsamkeiten und überraschende Unterschiede.

Das paneuropäische Online-Reiseportal Opodo hat rund 600 Personen in vier europäischen Ländern zu ihren Vorlieben in Sachen Reiseplanung und Traumurlaub befragt. Heraus kamen viele Gemeinsamkeiten und einige Unterschiede, die jedes Klischee widerlegen dürften…

Familienurlaub Fehlanzeige: Italienische Urlaubsträume

Wer Bella Italia für den Urlaub verlässt, lässt die Bella Familia gerne zuhause. Dies gilt zumindest für die von Opodo befragten Italiener, von denen tatsächlich niemand angab, die Urlaubszeit für Familie und Freunde nutzen zu wollen. Bei den französischen Umfrageteilnehmern legen knapp drei Prozent Wert auf Zeit mit Familie und Freunden. Lediglich rund ein Drittel der britischen und deutschen Urlauber hat seine Familie besonders gerne dabei, wenn es in fremde Länder geht. Auf Platz eins liegt in allen Ländern mit etwa 70- bis 80-prozentiger Zustimmung der Wunsch, im Urlaub fremde Kulturen und Städte zu entdecken; dicht gefolgt von dem Verlangen nach Entspannung und Abstand vom Alltag.

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Das Online-Reiseportal Opodo befragte rund 1000 Reisende in Deutschland, England, Frankreich und Italien, welche Dinge sie auf dem Weg in den Urlaub schon einmal vergessen haben.

Wer kennt diese Situation nicht: Während der Fahrt zum Flughafen oder Bahnhof geht man in Gedanken noch einmal durch, ob man an alles Wichtige gedacht hat. Portemonnaie, Tickets, Reisepass, Gepäck?

Am häufigsten mussten die Urlauber bereits wegen ihres Reispasses umkehren: 12,2 % der Franzosen ließen ihn zu Hause liegen. Dicht gefolgt von den Italienern, hier vergaßen 11,8% aller Befragten dieses wichtige Dokument. Bei den Deutschen waren es immerhin rund 10%, die deswegen noch einmal umkehren mussten. Die Engländer waren in diesem Zusammenhang am wenigsten vergesslich: nur 7,8% haben ihren Reisepass schon mal vergessen.

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